NLP für‘s Jobinterview
19 Sep 2017

NLP für‘s Jobinterview

Spätestens seit dem letzten Jahr und der

19 Sep 2017

Spätestens seit dem letzten Jahr und der Bundespräsidentenwahl in Österreich ist den meisten NLP ein Begriff. Neurolinguistisches Programmieren wird u.a. als die Kunst und Wissenschaft der Kommunikation bezeichnet und kann einem durchaus Vorteile bringen, wenn man es beherrscht. Zum Beispiel im Jobinterview.

In vielen Beobachtungen hat man festgestellt, dass Menschen die sich nahe stehen ihre Körperhaltung und ihr Verhalten anpassen. Wir imitieren unser Gegenüber eigentlich ganz automatisch, wenn wir ihn oder sie mögen. Der andere nimmt diese Spiegelung ganz unbewusst auf und verarbeitet sie positiv im Unterbewussten. Diese Technik können Sie im Jobinterview gezielt einsetzen, um zum Recruiter eine (unterbewusst) gute Beziehung aufzubauen. Wenn Ihr Gegenüber z.B. die Beine übereinander schläft, nimm eine ähnliche Haltung an usw. Passen Sie aber auf, dass Sie dabei nicht zu künstlich wirken, sonst kann es schnell eine negative Wirkung haben. Am besten vorher bei Freunden üben. Gleiches wie für die Körpersprache gilt übrigens auch für Gestik, Mimik, Sprechtechnik und auch -lautstärke. Das Anpassen des Ausdrucksverhalten zeugt nämlich ebenfalls von einer tieferen Bedeutung. Aber auch hier ist es wichtig, nicht zu übertreiben. Diese Techniken nennt man übrigens Rapport und Pacing. Geübte NLP-er nutzen auch gerne die Technik des Leading, indem sie (wenn erstmal der Rapport, also die Verbindung zum Gegenüber, hergestellt ist) das Gespräch in eine bestimmte Richtung lenken – diese Technik ist besonders bei so manchem Politiker beliebt.

Weitere Tipps wie Sie im Vorstellungsgespräch punkten können finden Sie hier: Optimale Vorbereitung für Fragen im Vorstellungsgespräch

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