Tag des… Kaffee – das schwarze Gold

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Tag des… Kaffee – das schwarze Gold

Guten Morgäääääähn! Für viele Lebenselixier und nahezu eine Sucht: Kaffee. Nicht selten beginnt der Arbeitstag mit dem obligatorischen Gang zum Kaffeeautomaten. Egal ob Cappuccino, Cafe Latte oder klassisch schwarz – viele von uns brauchen ihre tägliche Dosis Koffein um überhaupt in die Gänge zu kommen oder das Nachmittagstief zu überwinden.

Laut einer britischen Umfrage sagen 70% der Arbeitnehmer/innen, dass ohne Kaffee ihre Arbeitsleistung und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt wäre. Und das ist gar nicht so weit hergeholt, denn die Studie fand auch heraus, dass Kaffee unter gewissen Umständen tatsächlich die Gedächtnisleistung des Menschen verbessern kann. Und in welchen Berufen wird am meisten Kaffee getrunken? Auch das haben die Forscher herausgefunden. Hier sind die Top 10 der „Coffeeholics“ – findet ihr euch darin wieder?

  1. Journalisten und andere Medienschaffende
  2. Polizisten
  3. Lehrer
  4. Klempner und andere Handwerker
  5. Krankenschwestern und anderes medizinisches Personal
  6. Führungskräfte
  7. Mitarbeiter im Telefonverkauf
  8. IT-Experten/Technischer Support
  9. Arbeitnehmer im Einzelhandel
  10. Taxifahrer

Übrigens: Bis zu 5 Tassen schwarzer Kaffee pro Tag sollen völlig okay sein, vorausgesetzt, man ist gesund und nimmt in Verbindung mit Koffein weder Drogen noch Medikamente ein. Kaffee in moderaten Mengen ist sogar gesund! Koffein weckt die Lebensgeister und hilft, Leistungstiefs zu überwinden. Es bremst den Müdigkeit auslösenden körpereigenen Botenstoff Adenosin und verbessert die Konzentration. Außerdem wird der Kreislauf stimuliert und das Herz schlägt häufiger. Dadurch erhöhen sich auch der Puls sowie der Blutdruck. Aber auch bei Kaffee gilt „die Dosis macht das Gift“ als nicht übertreiben und lieber genießen 🙂

Ihr schafft es trotz Kaffee kaum durch den Arbeitstag? Dann haben wir HIER auch noch ein paar Tipps für euch, um im Arbeitsalltag leistungsfähiger und konzentrierter zu werden.

Es gibt ihn: den „Work like a dog day“

Am 5. August feiert man den internationalen“Work like a dog day“

Bei Hunden hat man das Gefühl, dass sie die viel Zeit ihres Lebens vor sich hindösend verbringen. Daher kann man sich nur schwer vorstellen, dass man am „Work like a dog day“ tatsächlich anstrengende Tätigkeiten verrichten kann. Stattdessen ist Faulenzen angesagt, oder?

Nicht ganz, denn der „Work like a dog day“ ist nicht den Faulen unter uns gewidmet, sondern all jenen, die – im Gegensatz zu den so genannten Workaholics – zwar auch hart arbeiten, aber gleichzeitig mit dem Begriff Pause bzw. Erholung etwas anfangen können. Somit ist dieser kuriose Feiertag für all diejenigen, die grundsätzlich mehr tun und leisten als sie eigentlich müssten. Sozusagen die „unsichtbaren“ Heldinnen und Helden des Arbeitslebens, denen zumeist nicht die ihnen zustehende Anerkennung zuteil wird. Während die einen mit minimalem Aufwand maximalen Erfolg und Anerkennung erhalten, bleiben diese Leute meist im Hintergrund und ihre Leistung wird erst deutlich bzw. bemerkbar, wenn sie fehlen.

In diesem Sinne können Sie diesen besonderen Tag so feiern:

  • Arbeiten Sie heute härter als sonst oder faulenzen Sie einfach mal.
  • Bedanken Sie sich bei einer Person, die jeden Tag Unglaubliches leistet!

Passend dazu ein paar kuriose Fakten über Hunde:

infograph hunde

Quelle: https://www.petfindu.com/de/blog/die-12-kuriosesten-fakten-ueber-hunde/

World Youth Skill Day: Studie zur Jugendarbeitslosigkeit (NEETs) in Österreich

Jugendarbeitslosigkeit ist ein ernstzunehmendes Thema in Österreich.

Von der UN ins Leben gerufen soll der „World Youth Skill Day“ daran erinnern, wie wichtig Bildung, Erziehung und die ständige Weiterentwicklung sind um die Jugendarbeitslosigkeit zu unterbinden.

Junge Menschen haben es heute schwerer denn je, erfolgreich in den Arbeitsmarkt einzutreten. Jugendarbeitslosigkeit ist weltweit ein ernstzunehmendes Thema. Noch dazu kommt die Problematik, dass Jugendliche oft unterbezahlt werden oder nur durch Teilzeitbeschäftigung, Befristung oder anderen atypischen Arbeitsverhältnissen überhaupt den Eintritt in den Arbeitsmarkt schaffen. Aus- und Weiterbildung sollen die Schlüsselfaktoren für Erfolg in der heutigen und zukünftigen Arbeitswelt für unsere Jugend sein. Leider schaffen viele existierende Bildungssysteme nicht, den Bedürfnissen der jungen Generation und dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden. Die Vereinten Nationen rücken – in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen – den heutigen Tag unter dem Motto „Skills Development to Improve Youth Employment“ ins Rampenlicht und wollen somit mehr Bewusstsein für die Anforderungen und Bedürfnisse des künftigen Arbeitsmarkts schaffen.

Österreich führte 2014 eine Studie über die Zielgruppe der NEETs durch, also Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren, die nach dem EU-Labour-Force-Konzept nicht beschäftigt sind und keiner Bildung oder Schulung nachgehen (Not in Employment, Education or Training).

Die Jugendarbeitslosenquote hat eine begrenzte Aussagekraft über die tatsächliche Arbeitsmarktlage und das Ausgrenzungsrisiko von Jugendlichen. Vermehrt fokussieren daher die europäische Arbeitsmarktforschung und die politischen Entscheidungsträger auf den so genannten NEET-Indikator, der auf eine Erfassung der weder im Beschäftigungs- noch im Ausbildungssystem integrierten Personen abzielt. Die vorliegende Studie befasst sich mit den Fragen, wie viele Jugendliche in Österreich von einem NEET Status betroffen sind, welche sozialstrukturellen Merkmale diese Jugendlichen aufweisen und welche Ursachen dafür verantwortlich sein könnten, die zu einer NEET-Betroffenheit führen. 

Die Ergebnisse zeigen, dass im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2011 rund 78.000 Jugendliche bzw. junge Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahren in Österreich weder am Arbeitsmarkt, noch im Bildungs- und Ausbildungssystem anzutreffen waren. Dies sind 8,6% aller jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren (NEET-Rate). Die Betrachtung im Zeitverlauf zeigt, dass der Anteil bzw. die Anzahl der NEET-Jugendlichen stark konjunkturabhängig ist. So stieg die NEET-Rate von 7,8% im Jahr 2008 auf 9% bzw. 9,1% im Jahr 2009 und 2010.

Die gesamten Ergebnisse dieser Studie finden Sie hier, eine Zusammenfassung der Studie hier.

Ein Tag zum Entspannen: der internationale Yoga-Tag

Fitnesswahn hin und Superfood her – von den neuesten Trends kann man halten was man will, eines ist aber sicher und unumstritten: Bewegung tut Körper und Psyche gut! Sie hilft, sich nachhaltig im eigenen Körper wohl zu fühlen und sein Leistungsvermögen zu steigern.

Passend zum heutigen „International Day of Yoga“ und gleichzeitigem Sommerbeginn haben wir für Sie eine Anleitung für die wohl bekannteste Yoga-Übung zum Ausprobieren:

Der Sonnengruß:

  1. Beide Hände vor den Brustkorb nehmen und ausatmen
  2. Einatmen, dabei beide Arme nach oben strecken, Schultern und Schulterblätter zusammenführen, Po anspannen
  3. Ausatmen, Oberkörper nach unten beugen und mit den Händen den Boden berühren
  4. Einatmen, dabei das linke Bein nach hinten strecken und den Fuß aufsetzen. Das rechte Bein strecken, Oberkörper aufrichten
  5. Atem anhalten und auch das zweite Bein nach hinten stellen, die Arme sind durchgedrückt
  6. Ausatmen, dabei Stirn und Brust den Boden berühren lassen
  7. Einatmen, dabei den Oberkörper anheben
  8. Ausatmen und mit dem Becken hochkommen, die Ferse auf den Boden pressen, die Arme sind durchgedrückt
  9. Einatmen, dabei rechten Fuß nach vorne stellen, Arme vom Boden lösen und nach hinten strecken
  10. Ausatmen und dabei auch mit dem linken Fuß nach vorne kommen, die Beine durchstrecken, die Hände auf dem Boden
  11. Einatmen, beide Arme über den Kopf strecken
  12. Ausatmen und beide Arme zur Hüfte führen. Sonnengruß wiederholen, dabei zuerst das rechte Bein nach hinten strecken. Übung insgesamt dreimal absolvieren, um die Muskeln aufzuwärmen.

Durch diese Übung wird das Herz-Kreislauf-System angeregt und die Muskeln aufgewärmt. Außerdem wird der gesamte Körper harmonisiert und gibt Selbstvertrauen! Namaste!

Vinyasa Yoga Sun Salutation Poses

Quelle: https://www.northwestpharmacy.com/healthperch/vinyasa-yoga-sun-salutation-instructographic/

Today it’s „English Language Day“

Der English Language Day wird von den Vereinten Nationen jährlich am 23. April gefeiert. Er findet am Geburtstag von William Shakespeare und dem „World Book and Copyright Day“ statt. Dieser Tag hat das Ziel, die Menschen über die Geschichte, Kultur und Errungenschaften die mit der Sprache in Verbindung stehen, zu informieren. An diesem Tag werden oft Leseveranstaltungen, Englisch-Quiz, Literatur Börsen und viele andere Aktivitäten angeboten, um die englische Sprache zu fördern.

Englisch wird oft als „Weltsprache“, oder als so genannte „lingua franca“ (=Brückensprache oder gemeinsame Sprache von Sprechern verschiedener Sprachen) bezeichnet, da sie in vielen Ländern weltweit sehr verbreitet ist. 2010 wurde zum ersten Mal der English Language Day von der UNO gefeiert.

Nutzen Sie diesen Tag, um Ihre Englischkenntnisse aufzubessern. Sehen Sie sich bewusst einen Film in englischer Sprache an, lesen Sie einen spannenden Artikel oder hören Sie eine englische Radiosendung live oder als Podcast an. BBC Radio 4 ist für Lernzwecke äußerst empfehlenswert!