Bewerbungslust statt Bewerbungsfrust – Teil 2
09 Mrz 2018

Bewerbungslust statt Bewerbungsfrust – Teil 2

In Zeiten der Jobsuche kann es vorkommen,

09 Mrz 2018

In Zeiten der Jobsuche kann es vorkommen, dass man ab und zu häufiger schlecht gelaunt ist. Frustration, Angespanntheit, Nervosität oder gar Depressionen stehen da gerne an der Tagesordnung – und nicht nur Sie, sondern auch Ihre Familie und Freunde leiden. Schließlich besteht viel Zeit aus warten, warten, warten.

Um die lange Suche nach der Traumstelle zu verkürzen, hat unsere Praktikantin Kristina einige Tipps für Sie vorbereitet.

Weiterbildung ist wichtig

Wir wissen alle, wie es ist: eine Arbeit zu finden, bei der man das Gefühl hat „Die ist es jetzt!“, kann schon einmal länger dauern. So können sich Tage, Wochen oder gar Monate häufen, in der man nach der passenden Stelle sucht und seine Bewerbungen immer und immer wieder abschickt.

Leider scheint im Lebenslauf die Phase des Bewerbens danach nicht als „Berufserfahrung“ auf,  sondern eher als Lücke, die viele Personaler nicht gerne sehen.

Um seinen Lebenslauf ein wenig aufzupeppen und mit Zusatzwissen beim nächsten Bewerbungsgespräch punkten zu können, ist es wichtig, sich weiterzubilden.

Egal, ob Workshop, ein Seminar oder gar ein ganzer Lehrgang: denkt darüber nach, welche Themen Euch interessieren und was im künftigen Job helfen kann – und begebt Euch auf die Suche!

Durch Kurse und Seminare ergeben sich manchmal interessante Kontakte oder gar der Gedanke, dass einem etwas anderes als der angepriesene Beruf besser gefällt.

Pro-Tipp: Video-Trainings wie zum Beispiel auf Linkedin Learning oder video2brain sind wie Netflix für Weiterbildung! Auch diese Kurse können im Lebenslauf angeführt werden.

Reden statt Schreien

Wer schlecht gelaunt oder gar depressiv ist, lässt sich oft von seinen negativen Gefühlen leiten – und das nicht nur im Umgang mit sich selbst, sondern auch im Umgang mit Anderen. Man streitet öfters mit seiner Familie, dem Partner oder mit Freunden und fragt sich im Allgemeinen, was denn mit den anderen los ist, ohne darüber nachzudenken, dass man selbst schuld sein könnte.

Statt anderen das eigene Unglück oder kleine Fehler vorzuwerfen, sollte man mal in sich hineinhören und einfach erzählen, was los ist. Setzt Euch gemütlich mit einer Tasse Kaffee oder Tee, viel Kuchen oder Keksen zusammen und erklärt sachlich, wieso ihr derzeit eher schlecht gelaunt seid, oder warum Ihr eben seid wie Ihr seid.

Das ist nicht nur ein wichtiger Prozess zur Erhaltung der inneren Balance, sondern erhält auch Freundschaften und vertieft diese sogar aufgrund der ehrlichen Gespräche.

Pro-Tipp: Vergesst zudem niemals, dass ihr euch für eure Probleme nicht schämen müsst – viele Menschen haben dasselbe durchlebt und dementsprechend Verständnis dafür.

Nicht aufgeben

Auch wenn die Bewerbungsphase manchmal unendlich lang erscheint oder man gerade seine hundertste Absage kassiert hat, darf man keinesfalls aufgeben.

Der perfekte Job wartet irgendwo da draußen – es wäre also schade, wenn ihn jemand anderes bekäme, den er nicht so glücklich machen würde wie Euch.

 

Den ersten Teil  des Artikels  „Bewerbungslust statt Bewerbungsfrust“ finden Sie hier.

Wenn Sie Informationen zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen benötigen, finden Sie diese hierLebenslaufvorlagen finden Sie hier oder nutzen Sie unser Service von Jobweiser!

Hier können Sie sich alle Tipps zum Thema Jobsuche in einem Videotraining auf video2brain oder LinkedIn Learning ansehen!

Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch bekommen Sie hier oder hier!

 

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