Facebook-Check bei der Bewerbung? Teil 2: Achten Sie auf Ihre Postings
09 Jun 2017

Facebook-Check bei der Bewerbung? Teil 2: Achten Sie auf Ihre Postings

Nach dem ersten Teil dieser Serie Facebook-Check bei

09 Jun 2017
Nach dem ersten Teil dieser Serie Facebook-Check bei der Bewerbung? haben wir uns weiter mit den Themen Social Media und Bewerbung auseinandergesetzt. Denn neben einem angemessenen Profilfoto gibt es weitere Faktoren, auf die Recruiter beim Facebook-Check achten.

Recruitern geht es beim Facebook- und Social Media Check darum, mehr über den Bewerber zu erfahren als nur im Lebenslauf. Recruiter wollen Bewerber auch zunehmend persönlich kennen lernen. Aber es kommt vor, dass Recruitern nicht alles gefällt was sie sehen. Dann kann es schnell passieren, dass Ihre Aktivitäten auf diversen Social Media Plattformen zum Ausschlusskriterium werden. Einer Umfrage zufolge geben immer mehr Arbeitgeber an, schon mal Inhalte von Bewerbern im Netz gefunden zu haben, die sie daran gehindert haben, den Kandidaten einzustellen. Das sind die häufigsten Gründe dafür:

  • der Bewerber postet provokative oder unangemessene Fotos oder Informationen,
  • Postings oder Bilder über den eigenen Alkoholkonsum bzw. über Drogenmissbrauch,
  • der Bewerber verfügt über schlechte Kommunikations- bzw. Rechtschreibkenntnisse,
  • der Bewerber äußert diskriminierende Kommentare gegenüber anderen Personen.

Es geht aber auch andersrum! Sie können Ihren eigenen Social Media Auftritt auch zu Ihrem Vorteil. So kann man sich Pluspunkte beim zukünftigen Arbeitgeber sichern:

  • das Profil des Bewerbers hinterlässt den Eindruck, dass er oder sie sch gut mit der Unternehmenskultur identifizieren kann,
  • die Hintergrundinformationen des Bewerbers unterstützen die beruflichen Qualifikationen,
  • der Bewerber zeigt sich auf einem professionellen Profilbild,
  • aufgrund der Informationen und Postings kann man erahnen, dass der Bewerber eine hohe Bandbreite an verschiedenen Interessen hat, die zum Unternehmen passen.

Es ist nahe liegend, dass sich Recruiter über die virtuellen Tätigkeiten ihrer potenziell zukünftigen Mitarbeiter vorab informieren. Achten Sie daher immer darauf, welche Informationen Sie über sich im Netz preisgeben wollen oder was Ihnen bei der Jobsuche eventuell schaden könnte. Af der sicheren Seite sind Sie in jedem Fall, wenn Sie manche privaten Inhalte nur für sich selbst und ihre Freunde sichtbar machen und die Einstellungen zur Privatsphäre regelmäßig überprüfen.

Sie möchten Ihren Social Media Auftritt generell auf Vordermann bringen? Hier finden Sie die passenden Tipps für Ihre LinkedIn Profiloptimierung sowie Informationen zur Jobsuche auf Social Media.

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